Gourmeet me

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Unser kulinarisches Projekt

Gourmet sein kann jeder. Doch am meisten Spaß macht das, wenn Mann oder Frau diese Leidenschaft mit jemandem teilen kann. Daher wollen wir euch zeigen, wie einfach kochen ist. Klingt eigentlich ganz leicht oder? Kochen ist aber weitaus mehr als nur etwas in einen Topf oder eine Pfanne werfen. Lebensmittel zu verarbeiten hat sehr viel mit einem Handwerk der Sinne zu tun - Man schmeckt, riecht, sieht, hört und tastet. Und wenn man dieses Gefühl nun mit jemandem teilt, macht das die ganze Sache umso spannender. Daher begeben wir uns mit euch auf eine Reise der Kulinarik - Mit vielen interessanten Themen, Persönlichkeiten und Rezepten.

Die Falstaff Young Talents 2017

EventsPosted by Admin Fri, December 01, 2017 14:38:02

Wir waren auch dieses Jahr wieder beim Falstaff Young Talents Cup dabei. Zum dritten Mal ging das Networking- und Nachwuchsförderungsevent über die Bühne, diesmal fand die Siegerehrung im renommierten Sofitel Vienna Stephansdom statt. Die Sieger (leider nicht gegendert) haben wir für euch kurz zusammengefasst – und die (einzige) Tirolerin herausgefunden.

11 Finalisten gingen in die letzte Runde, zwei Sieger wurden schlussendlich gekürt: Matthias Birnbach holte sich in der Küche Platz eins und den Teilnahmeschein für den Wettbewerb „Les Chefs en Or“, Simon Trinkler platzierte sich im Service auf dem ersten Rang. Obligatorisch gab’s auch einen Pokal dazu, spannend wurde es bei den weiteren Preisen: Neben Sachpreisen im Wert von Euro 10.000 gingen Matthias und Simon mit einem Praktikum im hochdekorierten Zwei-Sterne-Haus „Vila Joya“ bei Dieter Koschina und Stefan Langmann an der Algarve heim. Und die Tirolerin? Dorothea Hoffmann aus dem Stock Wellness Resort (Zillertal) landete auf einem hervorragenden Platz drei. Vielleicht sehen wir sie ja nächstes Jahr wieder.

Übrigens hatten alle KandidatInnen den gleichen Basis-Warenkorb, alle mussten ein Gericht damit herstellen. Im Service kümmerten sie sich um die richtig gewählte Getränkebegleitung inklusive Service und Cocktailzubereitung sowie um die passende Tischdekoration.

Den Siegern eine Feier

Jetzt aber zu den Schnecken und dem Schinken – beziehungsweise zur Siegerehrung und der Party danach. Martina Poel, Moderatorin und Schauspielerin, führte gekonnt durch den Abend, die Sieger wurden gekürt (Absatz oben lesen, falls du diesen übersprungen hast!). Zudem wurde Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann von Falstaff Karriere für sein Lebenswerk und seinen Einsatz in der Branche geehrt. Und da gab es einiges zu ehren, immerhin ist Witzigmann eine DER Größen in der Gastronomie – und das schon relativ lange. Einen schmucken Pokal vom Salzburger Unternehmen Dreikant gab’s obendrauf, dieser wurde von Falstaff Karriere-Geschäftsführerin Alexandra Gorsche charmant überreicht.

Wie es mit mir und Christina (Steindl, dieses Mal sogar in der Jury) weiterging? Wir schlemmten uns durch die Köstlichkeiten, am Vulcano-Schinken Stand waren wir Dauergast. Auch die kleinen Gerichte des Sofitels waren hervorragend. Alles in allem eine unglaublich gelungene Veranstaltung und ein Wettbewerb, der sich auf die mitunter derzeit größte Problemstellung der Gastronomie und Hotellerie fokussiert: Den Mitarbeitermangel. Doch wie lautet das Motto des Fachmagazins so schön? Gemeinsam für die Branche! In diesem Fall mit dem Young Talents Cup.

Mehr Informationen findest du unter: www.falstaff.at/karriere

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Diaetologie und Grillen: Wenn zwei aufeinander treffen, die ein perfektes Pärchen abgeben.

EventsPosted by Admin Wed, November 22, 2017 12:06:32


Diaetologie und Grillen:

Wenn zwei aufeinander treffen, die ein perfektes Pärchen abgeben.

Mal ehrlich: Die Zeiten von „Bier-übers-Grillgut-schütten“ sind überwiegend vorbei, heute wird mit natürlichen Aromen, Sprays und Holzchips gearbeitet. Dennoch stellt sich die Frage, ob grillen überhaupt gesund ist? „Grillen kann nicht pauschal als gesund deklariert werden. Es kommt immer auf die Zubereitung und die Auswahl der Zutaten an“, ist Elena Gradl, Diaetologie Studierende an der fh gesundheit Innsbruck, überzeugt.

Und da kommt Leo Gradl (der Nachname ist kein Zufall) ins Spiel. Wenn er seine Kohlen am Grill anheizt, dann landet Kulinarisches auf höchstem Niveau auf dem Teller. So geschehen im Herbst 2017: Unter dem kritischen Blick von 15 angehenden Diaetologinnen und der Lehrenden Judith Erler, BSc, führte der frühere Haubenkoch vor, wofür er zum Grillweltmeister gekürt wurde. Von der Bachforelle bis zum Wildsauschlögel zeigte er verschiedene Zubereitungs- und Grillmethoden – und führte die Studierenden ins 1x1 des Grillens ein. Zur Seite stand ihm dabei Franz Größing vom Grillverein „grill-abc“. Auch er ist vielfach ausgezeichnet und kein Unbekannter in der Branche. Und wir (dieses Mal meine Schwester und ich), wir waren auch (wieder) dabei. Und hielten den Tag auf Fotos und schriftlich fest.

Was ist jetzt aber wichtig

Es beginnt alles bei der Herkunft. Bachforelle aus der Region, Wagyu vom Hofer Bio Wagyu in Oberndorf und die Kalbin, die war einmal Leos Nachbarin. Natürlich kann jetzt nicht jeder das Tier kennenlernen, bevor es zur Schlachtbank geführt und das Fleisch zum Verkauf angeboten wird. Aber man kann regional und nachhaltig kaufen, am besten direkt vom Landwirt, Jäger oder Fischzüchter selbst. Teurer? Ja meistens schon. Aber es zahlt sich aus. Generell – und nicht nur für den Grill.
Leo beginnt bei seinem Grillkurs mit dem Wildsauschlögel, würzt ihn und setzt ihn auf den Kugelgrill. Bei relativ niedriger Hitze darf er dort dann auch etwa vier Stunden bleiben. Fortgesetzt wird mit der Bachforelle am Heubett und der gesmokten Lammschulter. Jedoch ging es dem Grillweltmeister nicht nur darum, den richtigen Umgang mit dem Grill zu vermitteln. Die Studierenden der fh gesundheit aus Innsbruck arbeiteten für ihn auch Fragen rund um Ernährung und Gesundheit aus. Immerhin ergänzt sich logischerweise Diätologie mit dem Kochen (und Grillen). Und wenn man schon einmal 15 kompetente Diaetologinnen auf einmal auf so viel kompetentes Ernährungswissen trifft, kann man nachfragen.
Das kam sonst noch auf den Grill:

· TortiLEOs mit gesmokter Lammschulter

· Forelle am Heubett gesmokt

· Marinierte Hühnerbrust geräuchert

· Das perfekte Steak (Kalbin und Wagyu vom Hofer Bio Wagyu)

· Wildsauschlögel mit Dinkelrisotto

· Grillzwetschken mit Zitronenthymian (und Sauerrahmeis)

Grillen ist toll. Aber wie?

Nein, es geht jetzt nicht um das Grillmaterial – Grill und Kohle oder Gas sind die Voraussetzung. Uns geht es eher um die Umsetzung. Direkt, indirekt oder 50/50 sozusagen. Ersteres ist Vollgas - hervorragend für Fleisch, das innerhalb kurzer Zeit gar werden soll, aber auch geschnittenes Gemüse. Dabei jedoch auf Fettbrand verzichten (Fett das in die Glut tropft und aufflammt). Das, haben uns die Diaetologinnen gesagt, ist krebserregend Und Leo sagt, das schmeckt nicht gut. Also Fettbrand weg lassen. Indirekt hingegen ist, wenn die Kohle auf der Seite liegt. So werden Grillstücke langsamer zubereitet. Diese Methode eignet sich für größere Fleischstücke oder bei der Anwendung von Holzchips. Und 50/50 – es lässt sich schon erahnen – ist eine Kombination. Die Hälfte des Grillrostes wird direkt beheizt, die andere Hälfte nicht. Wer aber ganz genau wissen will, wie man grillt wie die Profis, der sollte sich bei Leo oder Franz zum Grillkurs anmelden. Tipps und Tricks inklusive.
Ich will DiaetologIn werden!

Angesichts der Menschen die wir Montag getroffen haben, super Idee! Zuerst aber noch eine kurze Beschreibung, was dich erwartet:
Die fh gesundheit in Innsbruck bietet den Vollzeit FH-Bachelor-Studiengang „Diaetologie“ im Ausmaß von sechs Semestern an. Studienplätze gibt’s 16, alle zwei Jahre werden neue Studiernde aufgenommen. Daher ist auch ein Aufnahmetest zu absolvieren. Nach dem Studium hast du folgende Kompetenzen:

„Die AbsolventInnen des FH-Bachelor-Studienganges Diaetologie sind in der Lage, an der Nahtstelle zwischen Medizin, Ernährungswissenschaft, Naturwissenschaft und verwandten Disziplinen Professionalität im Bereich der Ernährung und Ernährungstherapie und den damit verbundenen Forschungsarbeiten auf einem akademischen Niveau zu erbringen und sich den wissenschaftlichen Entwicklungen laufend anzupassen.“ (Quelle: www.fhg-tirol.ac.at)

Belohnt wird dein Engagement mit dem Titel „Bachelor of Science in Health Studies (BSc)“ und der Berufsfähigkeit. Deinen späteren Arbeitsplatz findest du dann beispielsweise in Krankenhäusern, du kannst aber auch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Mehr Infos findest du auf der Webseite der Fachhochschule.

Zum Schluss möchten wir uns für die Einladung und das erworbene Wissen bedanken. DANKE!





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Young Talents Cup 2016

EventsPosted by Admin Thu, December 08, 2016 15:07:18

© Falstaff Karriere - Werner Krug

Die Branche braucht Nachwuchs. Und dieser fehlt an allen Ecken und Enden, der Berufszweig der KöchInnen oder der Servicefachkraft ist nur noch für wenige ein Traumberuf. Doch warum eigentlich? Kaum ein Beruf bietet so viele Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen, kreativ zu sein oder mit Fleiß Karriere zu machen. Genau diese positiven Aspekte wurden beim Young Talents Cup von Falstaff Karriere großgeschrieben. Dem Nachwuchs aufzeigen, was diese Berufe bieten können. Und das schaffte dieses Event mit Bravour - ein strahlender Abend für die Großen der Branche und deren Nachfolgerinnen.

Der Wettbewerb

© Falstaff Karriere - Werner Krug

Der Falstaff Young Talents Cup, der 2016 zum zweiten Mal stattfindet, möchte dem Personalmangel der Gastronomie und Hotellerie entgegenwirken. "Wir bringen Bewegung in die Branche" lautet der Leitsatz der Veranstaltung. Es gehe nicht nur um den Wettkampf an sich, erzählt Geschäftsleiter vom Marketing und Verkauf Heimo Jessenko, sondern auch darum, den Beruf wieder attraktiver für junge Menschen zu machen. Insgesamt nahmen fünf Köche und eine Köchin im Bereich Küche teil, beim Service zeigten sechs weibliche und ein männlicher Teilnehmer ihr Können.

Die Jury

© Falstaff Karriere - Werner Krug

Ein Wettbewerb mit vielen bekannten Gesichtern: Neben Roman Wurzer, Grillweltmeister Adi Bittermann, Konditorenweltmeisterin Eveline Wild und Silvio Nickol begutachteten einige andere namhafte Köche die Teller der Kandidaten und der Kandidatin. Im Service schaute unteranderem Bettina Thaller, Gastgeberin im Weinschloss Thaller, dem Nachwuchs auf die Finger. Als einzigartiger Stargast war Heinz Winkler, welcher 2013 sein 50-jähriges Jubiläum am Herd feierte, geladen. Besonders er gilt als Nachwuchsförderer der Branche, hierfür wurde er auch von Falstaff Karriere geehrt und ausgezeichnet. Mit seiner Rede bewegte er die Gäste des Abends und machte den jungen KöchInnen und Servicekräften Mut: Die Welt steht dem Nachwuchs offen und wartet nur auf Talente wie die des heutigen Tages!

Die GewinnerInnen

© Falstaff Karriere - Werner Krug

Grandios waren die Leistungen von zwei Teilnehmerinnen im Bereich Service. Hannah Meyerhöfer (Hotel Das Tegernsee) und Marie Jäger (HLF Krems) überzeugten durch ihr Fachwissen und durch Kreativität bei der Tischdekoration "Tradition trifft Moderne". So konnten schlussendlich beide die Award-Statue in den Händen halten, welche von Helmut Schafferhofer designed und umgesetzt wurde. Im Bereich Küche verhalfen Hermann Retzer seine ruhige Arbeitsweise und das handwerkliche Geschick zum Sieg. Dabei lautete sein Motto, dass die stärksten Menschen nicht die sind, die immer gewinnen. Es sind die, die nicht aufgeben, wenn sie einmal verloren haben. Das gilt meiner Meinung nach für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Auch wenn es dieses Mal nicht geklappt hat, probiert es einfach weiter, eure Arbeit wird sicher belohnt werden.

© Falstaff Karriere - Werner Krug

Zum Schluss noch vielen Dank an das Falstaff Karriere Team, besonders an Alexandra Gorsche und Heimo Jessenko. Danke für eure tolle Arbeit!



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Der Koch des Jahres in Salzburg - Ein Topevent für aufgehende Sterne der Kochszene

EventsPosted by Admin Sun, October 16, 2016 10:09:38

© Melanie Bauer Photodesign

Am Montag fand das Vorfinale des Koch des Jahres in der Salzburger Panzerhalle statt - und natürlich waren wir live für euch dabei! Doch was war da jetzt genau los? Fünf Kandidaten und eine Kandidatin hatten fünf Stunden Zeit, drei Gänge für sechs Personen mit einem Warenwert von maximal € 16,00 einer hochkarätigen Jury vorzustellen. Das hört sich jetzt leicht an, doch wenn ihr euch die Fotos der Teller anseht (findet ihr in der Galerie), bemerkt man sofort, dass die Gerichte mehr kleinen Kunstwerken als herkömmlichem Essen gleichen. Ebenso fanden den ganzen Tag Workshops und Verkostungen bzw. Live-Koch-Shows bekannter Stars aus der Kochszene statt. Besonders die Kreation aus Reh/Kernöl/Kürbis von Stefan Lenz (Tennerhof Kitzbühel) hat es mir angetan und war somit mein kulinarisches Tageshighlight bei den Kochshows.

Nun aber zurück zu den Kandidaten und zu Christina Steindl, der einzigen teilnehmenden Frau beim Koch des Jahres, die mich aber wieder einmal auf ganzer Linie überzeugt hat. Wodurch? Besonders durch ihre aufgeschlossene, freundliche Art - sie stach einfach aus der Menge hervor und begeisterte durch kreative Gerichte. Das sah auch die Jury so und übergab ihr den Preis für das beste Foodpairing mit Rum für ihre Kreation "Oh' du mein Österreich".

© Melanie Bauer Photodesign

Und dann kam der große Moment des Tages, die Verkündung der zwei Gewinner des Vorfinales in Salzburg, welche am Finale auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln teilnehmen werden. Die Spannung stieg immer weiter, die Nervosität war den Teilnehmenden anzusehen. Richtiges Gänsehaut-Feeling entstand bei mir, als einer der Kandidaten meinte, dass hier jeder jedem helfe, es sei eigentlich nicht wie ein richtiger Wettbewerb. Danach wiederholte ein Kurzfilm den ganzen Tag und zeigte mir nochmals, was der Tag alles bereit hielt und veranschaulichte die schönsten Momente. Nun wurden schlussendlich die Gewinner des Vorfinales verkündet, diese sind:

Jan Pettke von der Scheck-In-Kochfabrik in Achern (D), der besonders durch die kreative Kombination der verschiedenen Komponenten und der gleichbleibenden Qualität seiner Gerichte begeisterte.

© Melanie Bauer Photodesign


Christopher Sakoschek
, ein selbstständiger Privatkoch, der sich durch die gekonnte Fusion der Produkte und Techniken aus dem In- und Ausland eine Runde "weiterkochte".

© Melanie Bauer Photodesign


Dabei möchten wir von gourmeetme.com allen Kandidaten und Christina ganz herzlich für die Leistungen an diesem Tag gratulieren. Alle Gerichte, die am Montag (und Sonntag) gezeigt wurden, entsprachen ganz hohem Niveau und suchen Ihresgleichen. Herzlichen Glückwunsch!


Die süße Kunst der Patisserie

© Melanie Bauer Photodesign - Drei-Komponenten-Dessert von Martin Studeny

Ebenso gab es am Sonntag noch ein zweites, vorangegangenes Event, welches sich rund um die süßen Künste drehte. Um den Patissier des Jahres nicht unter den Tisch fallen zu lassen, kommen hier kurz zusammengefasst die wichtigsten Infos: Auch hier treten sechs Kandidaten aus den Ländern Österreich, Deutschland und der Schweiz an. Obwohl der Wettbewerb Patissiers des Jahres heuer erst in die zweite Auflage startete, ist er für mich jetzt schon eine wichtige Plattform, um sich über neue Trends oder Stars der Szene zu informieren. Übrigens: Auf die Gewinner warten Preisgelder in der Höhe von € 3.000 sowie ein Titel, der einem oder einer so manche Tür öffnen kann.

© Melanie Bauer Photodesign - Freestyle-Dessert von Martin Studeny

Das Finale des Koch und Patissier des Jahres findet im Oktober 2017 auf der Anuga in Köln statt. Ein Event, das für alle Kochbegeisterten zu empfehlen ist! Nähere Informationen dazu findet ihr auf www.kochdesjahres.de oder auf Facebook.

Du möchtest selbst auch dein Können zeigen? Dann los! Bewirb dich für einen der beiden nächstjährigen Wettbewerbe unter der Homepage des Koch des Jahres oder unter www.patissierdesjahres.com.


Zum Schluss möchte ich mich bei Linda Beck für die Betreuung vor diesen Wettbewerben bedanken. Vielen Dank, dass du uns diesen wundervollen Tag beim Patissier und Koch des Jahres ermöglicht hast und dass wir diesen Beitrag veröffentlichen dürfen!








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