Gourmeet me

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Unser kulinarisches Projekt

Gourmet sein kann jeder. Doch am meisten Spaß macht das, wenn Mann oder Frau diese Leidenschaft mit jemandem teilen kann. Daher wollen wir euch zeigen, wie einfach kochen ist. Klingt eigentlich ganz leicht oder? Kochen ist aber weitaus mehr als nur etwas in einen Topf oder eine Pfanne werfen. Lebensmittel zu verarbeiten hat sehr viel mit einem Handwerk der Sinne zu tun - Man schmeckt, riecht, sieht, hört und tastet. Und wenn man dieses Gefühl nun mit jemandem teilt, macht das die ganze Sache umso spannender. Daher begeben wir uns mit euch auf eine Reise der Kulinarik - Mit vielen interessanten Themen, Persönlichkeiten und Rezepten.

Curry-Cashew-Flocken

FoodPosted by Admin Sun, January 14, 2018 22:49:07

Zutaten für etwa zehn Stück (variiert je nach Größe):

1 Blätterteig (fertig oder selbstgemacht)

1 Glas Bio-Currypaste Vindaloo

eine Hand voll Bio-Cashewnüsse

etwas Kresse

ein Eigelb zum Bestreichen

1. Blätterteig ausrollen und gleichmäßige Vierecke (am besten Quadrate) daraus schneiden.

2. Currypaste, Kresse und gehackte Nüsse in die Mitte geben.

3. Nach der Anleitung unter https://www.youtube.com/watch?v=YiTBsVnErAI zusammenklappen, einschneiden und „Flocken“ formen. Das Eigelb zum Bestreichen dabei nicht vergessen!

4. Bei 180°C (Umluft) 10 – 15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.

5. Warm oder kalt genießen.

HINWEIS: Alle fettmarkierten Zutaten sind in exklusiver Fair Trade beziehungsweise BIO-Qualität beim World Fair Trade Shop in Innsbruck erhältlich. Uns wurden die Zutaten zur Verfügung gestellt, was uns aber nicht minder begeistert von den Produkten macht.



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Fair Trade Schokoringe mit Ribisel-Marmelade

Cakes & PastryPosted by Admin Wed, December 20, 2017 11:40:38


230g Butter

100g Mascobado Vollrohrzucker

½ EZA Vanilleschote

etwas Salz

1 Freiland-Ei

200g glattes Mehl

25g Maizena

30g EZA Kakao Carino

50g Ribiselmarmelade

100g Zotter Kuvertüre (Nobelbitter 70%)

1. Zuerst die Butter mit dem Rum, dem Zucker und dem ausgekratzten Vanillemark schaumig schlagen. Danach das Ei (sollte Zimmertemperatur haben) dazu geben und weitere 5 - 7 Minuten auf höchster Stufe rühren. Die Masse sollte dann schön luftig und hellgelb sein.

2. Inzwischen das Mehl mit dem Kakao und der Maisstärke mischen und unter langsamen Rühren zu der Butter-Ei-Mischung geben. Alles zu einer homogenen Masse verarbeiten und in einen Dressiersack mit Sterntülle füllen.

3. Kleine Ringe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech dressieren. Sollten übrigens alle annähernd die gleiche Größe haben, da diese dann mit der Marmelade zusammen geklebt werden ;). Danach im vorgeheizten Backrohr bei 150 °C 15 - 20 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen.

4. Jetzt die dunkle Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Danach die Hälften mit Marmelade bestreichen und immer zwei passende zusammenkleben. Anschließend die Ringe bis zur Hälfte in die Schokolade tauchen und auf ein mit Klarsichtfolie belegtes Blech zum Kühlen legen.

5. Sobald die Schokolade fest ist, in eine Keksschachtel legen und die nächsten Wochen genießen.

HINWEIS: Alle fettmarkierten Zutaten sind in exklusiver Fair Trade beziehungsweise BIO-Qualität beim World Fair Trade Shop in Innsbruck erhältlich. Uns wurden die Zutaten zur Verfügung gestellt, was uns aber nicht minder begeistert von den Produkten macht.



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Glühwein-Cupcakes mit Honig-Topping

Cakes & PastryPosted by Admin Wed, December 06, 2017 22:06:02


Für den Teig:

125g weiche Butter

100g Mascobado Vollrohrzucker

2 Freiland-Eier

100ml Rotwein (z. B. Zweigelt)

1 EL Glühweingewürz

50g Zotter Kuvertüre (Nobelbitter 70%)

150g Mehl

1 EL Backpulver

Muffinförmchen

1. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.

2. Dann die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier dazugeben und weiterschlagen.

3. Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Ist die Masse schaumig Wein, Mehl, Backpulver, Gewürze und geschmolzene Schokolade unterrühren.

4. Zum Schluss den Teig in die Förmchen geben und etwa 30 Minuten backen.

Für das Topping:

250g Topfen

200g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

50g Canela Bio-Gewürzhonig

1 TL Lebkuchengewürz

1. Topfen mit Frischkäse mischen.

2. Die restlichen Zutaten dazu geben und in einen Spritzbeutel füllen.

3. Nun das Topping auf die kalten Muffins dressieren.

4. UND genießen.

TIPP: Die Muffins können auch ein paar Tage vorher gebacken und eingefroren werden. So hat man immer etwas zum Kaffee zu Hause, wenn in der Adventszeit spontan Besuch kommt. Das Topping sollte frisch sein!

HINWEIS: Alle fettmarkierten Zutaten sind in exklusiver Fair Trade beziehungsweise BIO-Qualität beim World Fair Trade Shop in Innsbruck erhältlich. Uns wurden die Zutaten zur Verfügung gestellt, was uns aber nicht minder begeistert von den Produkten macht.





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Die Falstaff Young Talents 2017

EventsPosted by Admin Fri, December 01, 2017 14:38:02

Wir waren auch dieses Jahr wieder beim Falstaff Young Talents Cup dabei. Zum dritten Mal ging das Networking- und Nachwuchsförderungsevent über die Bühne, diesmal fand die Siegerehrung im renommierten Sofitel Vienna Stephansdom statt. Die Sieger (leider nicht gegendert) haben wir für euch kurz zusammengefasst – und die (einzige) Tirolerin herausgefunden.

11 Finalisten gingen in die letzte Runde, zwei Sieger wurden schlussendlich gekürt: Matthias Birnbach holte sich in der Küche Platz eins und den Teilnahmeschein für den Wettbewerb „Les Chefs en Or“, Simon Trinkler platzierte sich im Service auf dem ersten Rang. Obligatorisch gab’s auch einen Pokal dazu, spannend wurde es bei den weiteren Preisen: Neben Sachpreisen im Wert von Euro 10.000 gingen Matthias und Simon mit einem Praktikum im hochdekorierten Zwei-Sterne-Haus „Vila Joya“ bei Dieter Koschina und Stefan Langmann an der Algarve heim. Und die Tirolerin? Dorothea Hoffmann aus dem Stock Wellness Resort (Zillertal) landete auf einem hervorragenden Platz drei. Vielleicht sehen wir sie ja nächstes Jahr wieder.

Übrigens hatten alle KandidatInnen den gleichen Basis-Warenkorb, alle mussten ein Gericht damit herstellen. Im Service kümmerten sie sich um die richtig gewählte Getränkebegleitung inklusive Service und Cocktailzubereitung sowie um die passende Tischdekoration.

Den Siegern eine Feier

Jetzt aber zu den Schnecken und dem Schinken – beziehungsweise zur Siegerehrung und der Party danach. Martina Poel, Moderatorin und Schauspielerin, führte gekonnt durch den Abend, die Sieger wurden gekürt (Absatz oben lesen, falls du diesen übersprungen hast!). Zudem wurde Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann von Falstaff Karriere für sein Lebenswerk und seinen Einsatz in der Branche geehrt. Und da gab es einiges zu ehren, immerhin ist Witzigmann eine DER Größen in der Gastronomie – und das schon relativ lange. Einen schmucken Pokal vom Salzburger Unternehmen Dreikant gab’s obendrauf, dieser wurde von Falstaff Karriere-Geschäftsführerin Alexandra Gorsche charmant überreicht.

Wie es mit mir und Christina (Steindl, dieses Mal sogar in der Jury) weiterging? Wir schlemmten uns durch die Köstlichkeiten, am Vulcano-Schinken Stand waren wir Dauergast. Auch die kleinen Gerichte des Sofitels waren hervorragend. Alles in allem eine unglaublich gelungene Veranstaltung und ein Wettbewerb, der sich auf die mitunter derzeit größte Problemstellung der Gastronomie und Hotellerie fokussiert: Den Mitarbeitermangel. Doch wie lautet das Motto des Fachmagazins so schön? Gemeinsam für die Branche! In diesem Fall mit dem Young Talents Cup.

Mehr Informationen findest du unter: www.falstaff.at/karriere

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Diaetologie und Grillen: Wenn zwei aufeinander treffen, die ein perfektes Pärchen abgeben.

EventsPosted by Admin Wed, November 22, 2017 12:06:32


Diaetologie und Grillen:

Wenn zwei aufeinander treffen, die ein perfektes Pärchen abgeben.

Mal ehrlich: Die Zeiten von „Bier-übers-Grillgut-schütten“ sind überwiegend vorbei, heute wird mit natürlichen Aromen, Sprays und Holzchips gearbeitet. Dennoch stellt sich die Frage, ob grillen überhaupt gesund ist? „Grillen kann nicht pauschal als gesund deklariert werden. Es kommt immer auf die Zubereitung und die Auswahl der Zutaten an“, ist Elena Gradl, Diaetologie Studierende an der fh gesundheit Innsbruck, überzeugt.

Und da kommt Leo Gradl (der Nachname ist kein Zufall) ins Spiel. Wenn er seine Kohlen am Grill anheizt, dann landet Kulinarisches auf höchstem Niveau auf dem Teller. So geschehen im Herbst 2017: Unter dem kritischen Blick von 15 angehenden Diaetologinnen und der Lehrenden Judith Erler, BSc, führte der frühere Haubenkoch vor, wofür er zum Grillweltmeister gekürt wurde. Von der Bachforelle bis zum Wildsauschlögel zeigte er verschiedene Zubereitungs- und Grillmethoden – und führte die Studierenden ins 1x1 des Grillens ein. Zur Seite stand ihm dabei Franz Größing vom Grillverein „grill-abc“. Auch er ist vielfach ausgezeichnet und kein Unbekannter in der Branche. Und wir (dieses Mal meine Schwester und ich), wir waren auch (wieder) dabei. Und hielten den Tag auf Fotos und schriftlich fest.

Was ist jetzt aber wichtig

Es beginnt alles bei der Herkunft. Bachforelle aus der Region, Wagyu vom Hofer Bio Wagyu in Oberndorf und die Kalbin, die war einmal Leos Nachbarin. Natürlich kann jetzt nicht jeder das Tier kennenlernen, bevor es zur Schlachtbank geführt und das Fleisch zum Verkauf angeboten wird. Aber man kann regional und nachhaltig kaufen, am besten direkt vom Landwirt, Jäger oder Fischzüchter selbst. Teurer? Ja meistens schon. Aber es zahlt sich aus. Generell – und nicht nur für den Grill.
Leo beginnt bei seinem Grillkurs mit dem Wildsauschlögel, würzt ihn und setzt ihn auf den Kugelgrill. Bei relativ niedriger Hitze darf er dort dann auch etwa vier Stunden bleiben. Fortgesetzt wird mit der Bachforelle am Heubett und der gesmokten Lammschulter. Jedoch ging es dem Grillweltmeister nicht nur darum, den richtigen Umgang mit dem Grill zu vermitteln. Die Studierenden der fh gesundheit aus Innsbruck arbeiteten für ihn auch Fragen rund um Ernährung und Gesundheit aus. Immerhin ergänzt sich logischerweise Diätologie mit dem Kochen (und Grillen). Und wenn man schon einmal 15 kompetente Diaetologinnen auf einmal auf so viel kompetentes Ernährungswissen trifft, kann man nachfragen.
Das kam sonst noch auf den Grill:

· TortiLEOs mit gesmokter Lammschulter

· Forelle am Heubett gesmokt

· Marinierte Hühnerbrust geräuchert

· Das perfekte Steak (Kalbin und Wagyu vom Hofer Bio Wagyu)

· Wildsauschlögel mit Dinkelrisotto

· Grillzwetschken mit Zitronenthymian (und Sauerrahmeis)

Grillen ist toll. Aber wie?

Nein, es geht jetzt nicht um das Grillmaterial – Grill und Kohle oder Gas sind die Voraussetzung. Uns geht es eher um die Umsetzung. Direkt, indirekt oder 50/50 sozusagen. Ersteres ist Vollgas - hervorragend für Fleisch, das innerhalb kurzer Zeit gar werden soll, aber auch geschnittenes Gemüse. Dabei jedoch auf Fettbrand verzichten (Fett das in die Glut tropft und aufflammt). Das, haben uns die Diaetologinnen gesagt, ist krebserregend Und Leo sagt, das schmeckt nicht gut. Also Fettbrand weg lassen. Indirekt hingegen ist, wenn die Kohle auf der Seite liegt. So werden Grillstücke langsamer zubereitet. Diese Methode eignet sich für größere Fleischstücke oder bei der Anwendung von Holzchips. Und 50/50 – es lässt sich schon erahnen – ist eine Kombination. Die Hälfte des Grillrostes wird direkt beheizt, die andere Hälfte nicht. Wer aber ganz genau wissen will, wie man grillt wie die Profis, der sollte sich bei Leo oder Franz zum Grillkurs anmelden. Tipps und Tricks inklusive.
Ich will DiaetologIn werden!

Angesichts der Menschen die wir Montag getroffen haben, super Idee! Zuerst aber noch eine kurze Beschreibung, was dich erwartet:
Die fh gesundheit in Innsbruck bietet den Vollzeit FH-Bachelor-Studiengang „Diaetologie“ im Ausmaß von sechs Semestern an. Studienplätze gibt’s 16, alle zwei Jahre werden neue Studiernde aufgenommen. Daher ist auch ein Aufnahmetest zu absolvieren. Nach dem Studium hast du folgende Kompetenzen:

„Die AbsolventInnen des FH-Bachelor-Studienganges Diaetologie sind in der Lage, an der Nahtstelle zwischen Medizin, Ernährungswissenschaft, Naturwissenschaft und verwandten Disziplinen Professionalität im Bereich der Ernährung und Ernährungstherapie und den damit verbundenen Forschungsarbeiten auf einem akademischen Niveau zu erbringen und sich den wissenschaftlichen Entwicklungen laufend anzupassen.“ (Quelle: www.fhg-tirol.ac.at)

Belohnt wird dein Engagement mit dem Titel „Bachelor of Science in Health Studies (BSc)“ und der Berufsfähigkeit. Deinen späteren Arbeitsplatz findest du dann beispielsweise in Krankenhäusern, du kannst aber auch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Mehr Infos findest du auf der Webseite der Fachhochschule.

Zum Schluss möchten wir uns für die Einladung und das erworbene Wissen bedanken. DANKE!





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