Gourmeet me

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Unser kulinarisches Projekt

Gourmet sein kann jeder. Doch am meisten Spaß macht das, wenn Mann oder Frau diese Leidenschaft mit jemandem teilen kann. Daher wollen wir euch zeigen, wie einfach kochen ist. Klingt eigentlich ganz leicht oder? Kochen ist aber weitaus mehr als nur etwas in einen Topf oder eine Pfanne werfen. Lebensmittel zu verarbeiten hat sehr viel mit einem Handwerk der Sinne zu tun - Man schmeckt, riecht, sieht, hört und tastet. Und wenn man dieses Gefühl nun mit jemandem teilt, macht das die ganze Sache umso spannender. Daher begeben wir uns mit euch auf eine Reise der Kulinarik - Mit vielen interessanten Themen, Persönlichkeiten und Rezepten.

Herzrezept für Mentallove

FoodPosted by Admin Sat, April 01, 2017 19:55:55

Ein neues Rezept für Susi vom Blog Mentallove: Auch im April sind wir wieder bei ihrer Blogparade dabei! Dieses Mal geht's um Rezepte für's Herz - also alles was einem gut tut. Ich hab mich für ein Huftsteak vom Rind entschieden, die kleinen Tortellini sind mit Bärlauch und Topfen gefüllt. Auch wenn der Teller aufwendiger aussieht, sind die Bestandteile eigentlich relativ schnell gemacht bzw. sind toll vorzubereiten. Dann bleibt Zeit für anderes:
- Backen
- Essen ;)
- Motorrad fahren.

Das waren meine Rezepte für's Herz. Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim Nachkochen, eure Xandi.


Zutaten für 4 Portionen:
Tortelliniteig:

150 g Mehl

80g Hartweizengries

3 Eigelb

10g Salz

Alle Zutaten zu einem homogenen Teig verarbeiten. Danach in Klarsichtfolie einwickeln und im Kühlschrank etwa eine Stunde rasten lassen. Inzwischen mit der Fülle beginnen.

Bärlauch Fülle:

40 Bärlauchblätter

125g Speisetopfen

35g würzigen Käse (z.B. Almkäse)

eine halbe Zwiebel

etwas Butter

etwas Schnittlauch

Salz und Pfeffer

Zuerst die Bärlauchblätter ein paar Sekunden in heißes Wasser geben, danach mit kaltem Wasser abschrecken. Nun die halbe Zwiebel fein hacken und in etwas Butter anbraten. Den Schnittlauch und den abgekühlten Bärlauch schneiden und den Käse reiben. Danach alle Zutaten zu einer Masse rühren. Abschmecken.

Anschließend den Teig dünn ausrollen, Kreise ausstechen. Die Fülle etwa in die Mitte geben, die Ränder des Kreises mit etwas Wasser oder Ei bestreichen. In der Mitte zusammen falten, bei den Enden nehmen und zu einem Tortellini formen. Nun in gesalzenem Wasser etwa 3 Minuten kochen.

Verschiedenes Gemüse (blanchiert):

Grüner Spargel, Broccoli, Champignons zum Beispiel – in etwas Butter erwärmen.

4 Rinder Huftsteak

3 Rosmarinzweige

Die Steaks mit dem Rosmarin und etwas Butter in einer Pfanne anbraten, sie sollten innen noch rosa sein. Danach auf der Seite etwas rasten lassen.


Rotweinbutter:

150ml Rotwein (z.B. Blaufränkisch)

50 ml Portwein

100g richtig kalte Butter

2 Zweige Rosmarin

Spiceworld „Fleur de Sel – Drei Pfeffer“ Gewürzmischung

Rotwein mit Rosmarin und Portwein aufkochen und auf etwa 75ml reduzieren lassen. Danach die Kräuter aus der Flüssigkeit fischen und wieder aufkochen. Kalte Butter gleichmäßig einrühren – die Sauce darf dann nicht mehr gekocht werden, da sie sonst ihre Bindung verliert! Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Schluss noch alles schön auf einem Teller anrichten ;).



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Erdbeer-Sekt-Torte

Cakes & PastryPosted by Admin Tue, March 07, 2017 15:31:17

Ladies, heute stoßen wir auf euch an!

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März haben wir uns etwas Spezielles für euch überlegt. Eine fruchtige Erdbeer-Sekt-Torte soll euch den Tag versüßen. Und damit ihr diese auch zu Hause nachbacken (lassen) könnt, verlosen wir 3x2 Flaschen Henkell Blanc de Blancs White Edition. Und wer nicht backen will – trinken lässt er sich auch toll.

So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen:

- Beitrag LIKEN,

- Beitrag TEILEN,

- Schreib uns in den Kommentaren, mit wem du am liebsten ein Gläschen Sekt trinkst.

Teilnehmen kannst du auf unserer Facebookseite bis zum Sonntag, den 12.3.2017, um 12 Uhr.

Die GewinnnerInnen werden nach dem Zufallsprinzip gelost und in den Kommentaren verständigt. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Wir danken Henkell Sekt Österreich für die Zusammenarbeit!

Und nun zum Rezept:

Für den Teig:

100g Butter

70g Staubzucker

100g glattes Mehl

2 Eier

1 TL Backpulver

etwas Salz und Vanillezucker

Butter, Vanillezucker, Salz und Staubzucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier dazugeben und weiter schlagen. Mehl und Backpulver versieben.

Backrohr auf 180°C vorheizen. Nun die Form vorbereiten (einfetten und mit Backpapier auslegen). Sobald die Masse schaumig ist, vorsichtig die Mehl-Mischung unterrühren und in die Backform geben. Etwa 20 Minuten backen.

Für die Cremen brauchst du:

250g Erdbeeren

etwas Zitronensaft

100ml Sahne

1 Pkg. Sahnesteif

100g weiße Schokolade

3 Blätter Gelatine

150ml Henkell-Sekt Blanc de Blancs

150ml Sahne

1 Pkg. Sahnesteif

150g weiße Schokolade

3 Blatt Gelatine

1 Pkg. Vanillezucker
Für die Erdbeercreme als erstes die Gelatine einweichen. Danach die Erdbeeren waschen, entstielen und in einen Topf geben. Diese mit ein wenig Zitronensaft und eventuell etwas Wasser erhitzen und weichkochen.

In der Zwischenzeit die Sahne mit den Päckchen Sahnesteif cremig schlagen. Sobald die Früchte weich sind, pürieren und Schokolade und Gelatine darin auflösen.

Nun das Erdbeerpüree zur Sahne geben und alles gut durchrühren. Kühl stellen, bis die Creme etwas angezogen hat. Dann auf den Tortenboden (mit Tortenring) geben und kaltstellen.

Anschließend für die Sektcreme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Anschließend den Henkell-Sekt zum Kochen bringen, weiße Schokolade, Vanillezucker und Gelatine darin auflösen (darf nicht mehr kochen!).

In der Zwischenzeit die Sahne mit den Päckchen Sahnesteif cremig schlagen. Nun die Sekt-Schokolade-Mischung mit dem Pürierstab fein pürieren.

Danach die Sekt-Mischung zur Sahne geben und alles zu einer homogenen Creme rühren. Etwas kühlen und dann auf die feste Erdbeercreme geben. Ganze Torte am besten über Nacht kaltstellen.

Und wer jetzt noch Lust hat: Hier kommt noch ein Erdbeer-Gelee drauf!

Dazu 250g gewaschene und geputzte Erdbeeren in einem Topf mit etwas Wasser weichkochen. In der Zwischenzeit 3 Blätter Gelatine einweichen. Sobald die Früchte weich sind, pürieren und die Gelatine darin auflösen. Zum Schluss über die gut gekühlte Torte geben und mit frischen Früchten verzieren.



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Matthias Mittermeier

Gourmeet me meets youPosted by Admin Thu, February 16, 2017 18:08:26

Ein Querdenker macht Schule
Pâtisserie ist einfach”. Ein Satz, der recht simpel klingt. Hinter diesen Worten steckt aber eine Menge an Wissen, Handwerk und Leidenschaft. Sie stammen von Matthias Mittermeier, seines Zeichens Maître Pâtissier, Chocolatier, Glacier und Skulpteur. Er ist kein unbekannter in der Branche, unzählige Jahre in der Spitzengastronomie haben ihn geprägt und bekannt gemacht. Bei Wettbewerben machte er sich ebenso einen Namen. Nun sei er aber im Pfersich Trend-Forum angekommen, dort leitet er seit knapp sechs Jahren das Seminarangebot. Dabei gilt die Pâtisserieschule in Neu-Ulm als eine hervorragende Plattform für den Austausch über die süße Kunst mit anderen Pâtissiers, Konditoren oder Hobbyisten. Die Vermittlung von Wissen und handwerklichem Können steht an erster Stelle, sich selbst weiter entwickeln lautet die Devise. „Die Pâtisserie ist vielschichtig und weitläufig wie die Äste eines Baumes. Jeder Zweig führt wo anders hin”, erklärt Matthias, während er uns eines seiner wunderbar duftenden Croissants reicht.



„Die Pâtisserie ist ein wunderbares Spielzeug.”

Sieben Komponenten, ein Dessert: Grüntee-Yuzu-Pudding mit einer Meringue aus scharfem Senf und der eben genannten japanischen Frucht. Eine leicht saure Fruchtnote durch das Himbeergel, getrocknetes Schokoladenmousse trägt zum besonderen Geschmackserlebnis bei. Vollendet durch gefrorene Himbeer-Yuzu-Luft und hellem und dunklem Schokolade-Popcorn. Besonders das Wissen um Chemie und Physik im Lebensmittelbereich lässt Matthias einen großen Spielraum bei seinen Desserts. So hantiert er vor unseren Augen mit Stickstoff, es entstehen kleine Popcorn aus einer Schokoladen-Wasser Mischung. „Nichts ist unmöglich. Man muss nur das Know-how dazu haben”, erklärt der Seminarleiter am Pfersich Trend-Forum, während er ein süßes Popcorn in die Kamera hält.

Er wollte immer von den Besten lernen, meint Matthias. Nach 15 Jahren in der Spitzengastronomie habe er davon aber genug gehabt. Nun holt er einige der Top-Pâtissiers oder Konditoren aus der ganzen Welt zu sich nach Neu-Ulm und bietet somit den KursteilnehmerInnen die Chance, Wissen und Handwerk direkt von den Stars der Branche zu lernen. Seit fast sechs Jahren leitet er nun die Pâtisserieschule, sein Schwerpunkt liegt im Bereich Zuckerskulpturen. Dazu habe er immer ein Bild im Kopf von der fertigen Arbeit, er sehe sich als eine Art Designer. „Künstler bin ich keiner. Ich könnte jedem und jeder beibringen, solche Skulpturen zu machen, Künstler machen einzigartige Dinge”, sagt der Fooddesigner und arbeitet behutsam weiter an seiner weißen Schokoladenfeder.



„Zucker ist einer der faszinierendsten Stoffe.”

Eine Rose, fast noch schöner wie das Original. Sie sei sehr zerbrechlich, noch empfindlicher wie Glas, meint Matthias, als er mir die faszinierende Zuckerrose zeigt. Vor meinen Augen hat er sie gerade aus Isomalt gezogen, etwa 80 °C hat der Zuckeraustauschstoff, damit er sich noch formen lässt. Es sieht spielend leicht aus, wenn er am Zucker zieht und zupft. Wie viele solche Rosen er schon gemacht hat? Tausende, antwortet der Spitzenpâtissier. Bei unzähligen Wettbewerben war Matthias schon dabei, begonnen hat er damit im Lehrlingsalter. Im Jahr 1999 wurde er zum Konditor des Jahres, 2004 bestritt er die Weltmeisterschaft der Konditoren in Rimini. Mittlerweile sei er aber zu alt dafür, erzählt mir Matthias lachend, er mache jetzt eben andere Dinge.
Mit anderen Dingen meint er meterhohe Zuckerskulpturen, sitzt unteranderem in der Jury des Patissier des Jahres und gibt Kurse in der Pferisch Patisserieschule in Neu-Ulm. Ebenso versucht er sich gerade darin, Zucker fliegen zu lassen. Mit der Natur habe das jedoch nicht mehr viel zu tun, interessant finde er es trotzdem. Auch das zeigt uns Matthias, wie er gekochten Zucker mit Helium fühlt und süße Luftballons steigen lässt. Die Idee dazu, sei ihm im Legoland gekommen. Er überlegte sich, Lebensmittel, die dehnbar sind, aufzublasen und in die Luft steigen zu lassen. Das Ziel dabei: Irgendwann Food, wie etwa Torten, fliegen zu lassen. „Natürlich braucht das keiner, ich mache das um Freude zu bereiten und zu überraschen”, erklärt der Pâtissier. Anders sein und innovativ denken, die Philosophie des Seminarleiters des Trend-Forums.

„Ich muss anders sein, sonst habe ich heute keine Chance.”

Sachertorte oder Marmor-Gugelhupf findet man im Pfersich Trend-Forum nicht. Außergewöhnliches statt Gewöhnlichem lautet das Motto des Pâtissier, er versuche sich stets neu zu erfinden. Seine Törtchen punkten durch viel Dekoration, Glanz und kleinen Spielereien. Den Biskuit macht er dann eben schnell im Sahnezubereiter und der Mikrowelle, so bleibt mehr Zeit für die Dinge, die erstaunen. Es zählt die Geschwindigkeit, mit der man etwas herstellen kann. Und das zeigt er uns auch gleich, innerhalb von 30 Sekunden bäckt Matthias seinen Biskuit in der Mikrowelle. Daraus zaubert er dann Desserts oder Törtchen, die herkömmliche Zubereitung ist für ihn mittlerweile irrelevant. Lieber erfindet er sich ständig neu, eignet sich Wissen an und wendet dieses auf seine Arbeitsschritte an. Wissen ist für ihn Macht. „Unser Job ist es, das mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen und der derzeitigen Technik beste Produkt abzuliefern. Das sollten deshalb auch alle Pâtissiers und Konditoren tun,” erklärt Matthias und verweist auf das Problem des "Konditoreiensterbens". Dabei gibt er aber nicht die perfekte Lösung vor, er wisse sie selbst nicht, er möchte dafür aber Möglichkeiten aufzeigen und Ideen liefern für neue Techniken und Arbeitsweisen. Die Neugier und Leidenschaft für die süße Kunst muss aber dennoch jeder selbst mitbringen, der diesen Beruf erfolgreich ausüben will.

Er gibt auch nicht den Supermärkten und deren meist billigeren Waren die Schuld an der verschlechterten Lage der Konditoren oder Gastronomen. „Dann muss ich eben etwas Besseres oder Anderes machen als deren Produkte”, sagt Matthias. Für den Preis den die Kunden zahlen, wollen sie auch eine dementsprechende Leistung. Mit Luxus könne man heute punkten, meint der erfolgreiche Pâtissier. Emotionen, Erstaunen und Begehrlichkeiten wecken lautet hier das Motto. Dann steht dem Erfolg nichts im Weg.

Ihr haltet mich jetzt sicher für verrückt.

Meint Matthias, als wir uns von ihm verabschieden. Nein ganz und gar nicht. Es ist sogar sehr erfrischend, jemanden zu treffen, der von der Norm abweicht. Der nachdenkt, sich selbst hinterfragt. Der so viel Wissen über die Pâtisserie hat und dieses ständig erweitern will. Der vor neuen Ideen keine Angst hat und so innovativ an seine Arbeit geht. Und der dennoch noch so bodenständig, zuvorkommend und höflich ist. Daher möchten wir uns ganz herzlich bei dir für diesen tollen und lehrreichen Tag im Pfersich Trend-Forum bedanken. Danke für die hervorragenden Leckerbissen, Desserts und für das Kochbuch, dass bei mir zu Hause jetzt einen Ehrenplatz hat. Auch vielen Dank an die Familie Pfersich, die uns so außerordentlich herzlich in der Pâtisserieschule willkommen geheißen hat. Ich hoffe sehr, dass wir uns bald wieder sehen!


Kontakt zum Pfersich Trend-Forum:

Alfred Pfersich GmbH & Co. KG
Pâtisserieschule Trend-Forum
Messerschmittstraße 23
89231 Neu-Ulm, Germany
trendforum@pfersich.de

Weitere Fotos sind in der Galerie auf gourmeetme.com.

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Herz-Cupcakes

Cakes & PastryPosted by Admin Sat, February 11, 2017 18:34:06

Die Überraschung kommt erst, wenn man diese Cupcakes aufschneidet: Ein wunderschönes rotes Herz erstrahlt. Perfekt also, um Freunde, Familie oder natürlich den oder die Liebste(n) eine Freude zu machen. Und dabei schmecken diese Cupcakes auch noch wunderbar. Da kann am Valentinstag nichts mehr schief gehen. ;)

Ich wünsch euch einen schönen Valentinstag, Xandi.


Rezept reicht für 12 Cupcakes:

Teig:

2x 3 Eier

2x 130g Staubzucker

2x 1 Vanillezucker

etwas Rum und Salz

2x 200g Mehl

2x 100ml neutrales Öl

2x 100g Himbeer-Joghurt

Für den ersten Teig die Hälfte der Zutaten vorbereiten. Dann die Eier mit dem Zucker und den geschmacksgebenden Zutaten (Salz, Vanillezucker und Rum) aufschlagen. In der Zwischenzeit das Mehl und das Backpulver versieben.

Sobald die Eier gut schaumig aufgeschlagen sind, langsam das neutrale Öl einfließen lassen und unterrühren. Zum Schluss das Mehl und das Joghurt unterheben und mit roter Lebensmittelfarbe einfärben.

Den Teig in eine viereckige Backform füllen und ca. 25 Minuten bei 170 °C auf der mittleren Schiene backen. Sobald dieser fertig ist, abkühlen lassen und dann erst Herzen ausstechen.

Für den zweiten Teig die restlichen Zutaten wieder gleich verarbeiten, die Masse jedoch nicht einfärben. Dann jeweils ein Teigherz in die Mitte der Form stellen und mit dem Teig die Muffinform auffüllen.

Wiederum bei 170°C im vorgeheizten Backrohr 20 Minuten backen.


Creme:

200g Frischkäse

100ml Sahne

50g Puderzucker

etwas Himbeer-Fruchtpüree zum Färben

Rosenwasser

1 Vanilleschote

Für die Creme Frischkäse und Zucker aufschlagen. Danach die Sahne cremig schlagen und mit dem Frischkäse vermischen. Jeweils die Hälfte mit Rosenwasser oder der Vanilleschote aromatisieren. In einen Dressiersack füllen und die Creme auf die Muffins dressieren.

Für das spiralförmige Muster, welches ihr auf den Bildern sehen könnt, einfach die Creme in zwei verschiedene Farben einfärben. Dann die eine Creme nur auf die rechte Seite des Dressiersacks einfüllen und die anders eingefärbte Masse auf die andere Seite geben. Das Muster sieht man am Anfang übrigens noch nicht so schön, wird aber mit der Zeit immer schöner.



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Herz-Krapfen

Cakes & PastryPosted by Admin Thu, February 02, 2017 17:04:36

Krapfen gehören zum Februar wie die Kekse zur Weihnachtszeit. Dabei habe ich mich zum bevorstehenden Valentinstag an herzförmigen Krapfen versucht - und voilà, es hat funktioniert! Gefüllt sind die kleinen Germteig-Leckerbissen mit einer selbstgemachten Marmelade aus Walderdbeeren, aber grundsätzlich könnt ihr hier auch wieder jede Marmelade verwenden. Die Herz-Krapfen sollen ja euch und euren Liebsten am besten schmecken.

Und übrigens: Falls euch ein paar davon übrig bleiben, dann kann man die Krapfen auch super einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen - jedoch nur ohne Staubzucker!

Die Zutaten reichen für 20 kleine Herz-Krapfen:

500g glattes Mehl

1 Würfel frischer Germ (ca. 42g)

50g Zucker

250ml Milch

3 Esslöffel neutrales Öl (etwa Sonnenblumenöl)

2 Esslöffel Rum

2 Eigelb

etwas Salz

ca. 100g Marmelade nach Geschmack (z.B. Walderdbeere)

2Liter Öl zum Backen

Zuerst die Milch erwärmen (darf nicht kochen!) und den Zucker einrühren. Dann den Germ in kleinen Stücken in die Flüssigkeit geben und mit einem Löffel solange umrühren, bis sich dieser aufgelöst hat. Danach ebenso 3 Esslöffel des Mehls unterrühren und die Milch-Mehl-Mischung etwa eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen (am besten mit einem Geschirrtuch abdecken). Und Achtung: Durch die Hefe verdoppelt das Dampfl relativ schnell sein Volumen, unbedingt eine größere Schüssel nehmen!

Inzwischen könnt ihr auch schon alle anderen Zutaten in eine Rührschüssel geben. Sobald die Ruhezeit des Dampfls vorbei ist, dieses mit einem Knethaken unter das Mehl kneten und zu einem homogenen Teig rühren. Dann den Germteig wieder zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 45 Minuten gehen lassen.

Sobald der Teig sichtlich größer geworden ist, diesen auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 3 Millimeter dick ausrollen. Nun mit einem Herzausstecher (Ø 8cm) kleine Teigherzchen ausstechen und ihre Ränder mit etwas Milch bestreichen. Da die Hälften später zusammengeklebt werden, am besten gleich die passenden Teile nebeneinander legen. Dann jeweils auf ein Teigherz die Marmelade geben (entweder mit einem kleinen Löffel oder - noch schneller - mit einem Spritzbeutel) und mit der passenden Hälfte zusammenkleben. Dabei solltet ihr unbedingt darauf achten, dass der Teig kein Loch hat und die Kanten schön abgerundet sind - sonst tritt die Marmelade beim Backen aus oder die Herzform wird nicht so schön. Nun die Herzen wieder etwa 45 Minuten mit einem Küchentuch zugedeckt ruhen lassen.

Danach wird's heiß! Das Öl (oder Butterschmalz - ganz wie ihr wollt) auf 175°C erhitzen. Hier ein guter Tipp: Wenn man kein Thermometer hat, kann man auch einfach immer wieder ein Holzstäbchen ins Fett tauchen. Steigen Blasen am Stiel auf, ist das Öl heiß genug, wenn nicht, müsst ihr euch unbedingt noch etwas gedulden, sonst saugt sich der Krapfen nur mit Fett voll. Dabei darf das Öl aber auch nicht zu heiß sein, sonst wird die Außenseite der Herzen zu schnell braun und innen sind sie noch nicht durch. Nun also die Herzchen nacheinander backen und anschließend auf ein Küchenpapier geben. Fertig sind die Leckerbissen, wenn sie auf beiden Seiten eine schöne hellbraune Farbe haben.

Zum Schluss noch mit Staubzucker bestreuen und genießen ;).







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