Gourmeet me

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Unser kulinarisches Projekt

Gourmet sein kann jeder. Doch am meisten Spaß macht das, wenn Mann oder Frau diese Leidenschaft mit jemandem teilen kann. Daher wollen wir euch zeigen, wie einfach kochen ist. Klingt eigentlich ganz leicht oder? Kochen ist aber weitaus mehr als nur etwas in einen Topf oder eine Pfanne werfen. Lebensmittel zu verarbeiten hat sehr viel mit einem Handwerk der Sinne zu tun - Man schmeckt, riecht, sieht, hört und tastet. Und wenn man dieses Gefühl nun mit jemandem teilt, macht das die ganze Sache umso spannender. Daher begeben wir uns mit euch auf eine Reise der Kulinarik - Mit vielen interessanten Themen, Persönlichkeiten und Rezepten.

Ribisel-Rose Mini-Gugelhupf

Cakes & PastryPosted by Admin Thu, August 04, 2016 17:18:21

Wenn Freunde bei uns auf einen Kaffee vorbei schauen, gibt es fast immer etwas Süßes zum Heißgetränk. Heute sind es Minigugelhupf, welche zwei sehr unterschiedliche Geschmacksrichtungen vereinen: Ribisel und Rose. Noch nie gehört? Dann unbedingt ausprobieren und zum nächsten Kaffee servieren!

Hier noch ein kleiner Hinweis: Für alle, die nicht in Tirol zu Hause sind, Ribiseln sind rote Johannisbeeren :).

Dazu braucht ihr:

3 Eier

180g weiche Butter

70g Zucker

1 Prise Salz

70 ml Rosensirup

Schale einer unbehandelte Zitrone

100g Mehl

1 TL Backpulver

80g Speisestärke

80ml Milch

125g rote Ribiseln

etwas Vanillezucker und Rum

weiche Butter und Mehl für die Form


Zuerst euren Backofen auf 160°C vorheizen. Dann Butter und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier dazugeben. Anschließend etwas Rum, Salz, Vanillezucker und Zitronenschale unterrühren. Die Masse weiterschlagen.

Derweilen die Ribiseln vom Stiel befreien und gut waschen. Nachher das Obst trocken tupfen und mit ein wenig (wirklich wenig!) Mehl bestauben. Nun das Mehl mit dem Backpulver und der Speisestärke in eine Schüssel sieben.

Danach langsam den Sirup und die Milch abwechselnd mit der Mehlmischung unter den Kuchenteig rühren. Ganz zum Schluss die Ribiseln sehr vorsichtig unterheben.

Nun den Kuchenteig in die Backform füllen. Ich habe mir hier die Mini-Gugelhupfformen meiner Schwester ausgeliehen - Dann sehen die fertigen Feingebäcke richtig niedlich aus. Ihr könnt natürlich jede Form nehmen, die ihr wollt.

Der Teig muss je nach Größe des Kuchens unterschiedlich lange drinnen bleiben, bis dieser durch ist. Bei den kleinen Gugel hat es um die 15 Minuten gedauert, der Kuchenteig in einer großen Form braucht normalerweise eine dreiviertel Stunde.

Nach dem Backen noch mit Staubzucker bestreuen.







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